Fragebogen

Wer ist dein Vorbild?
Ich bewundere nach wie vor Zinedine Zidane, weil er ein Weltklasse Fußballspieler ist.
Was isst du am liebsten?
Ich esse sehr gerne italienisch und da besonders Spaghetti und Pizza. Aber auch Reibeplätzchen stehen bei mir hoch im Kurs.
Was war dein Lieblings-Kinderfilm?
Ich habe sehr gerne "Kickers" gesehen. Da ging es um eine Fußball-mannschaft, die erst schlecht war aber dann durch hartes Training immer besser wurde.
Welches war dein Lieblings-Hörspiel?
Ich habe früher sehr selten Hörspiele gehört und deshalb habe ich kein bestimmtes Lieblings-Hörspiel.
Welches ist dein Lieblings-Kinofilm?
Ich gehe zwar gerne ins Kino aber im Moment habe ich keinen richtigen Lieblingsfilm.
Welches war Dein Lieblings-Kinderbuch?
Ich hatte kein bestimmtes Lieblings-Kinderbuch.
Welche Musik hörst Du am liebsten?
Eigentlich höre ich so gut wie alles aber am liebsten R"n"B. Für mich ist Musik wichtig, um abschalten und nachdenken zu können.
Welches Fach hattest Du in der Schule am liebsten?
Sport und Englisch. Englisch aber nur, weil der Lehrer so gut war.
Welche Hobbys hast du?
Ich gehe sehr gerne ins Kino oder höre Musik.

So bin ich Fußballprofi geworden:
Ich war schon ein echter Frühstarter in Sachen Fußball. Im Alter von drei Jahren habe ich bei den Minikickern von Arminia Ickern meine Karriere begonnen. Später wechselte ich dann zum VfR Rauxel 08, um danach zum BVB zu wechseln. Eine meiner schönsten Erinnerungen aus dieser Zeit ist, dass ich mit 11 Jahren bei einem Turnier von 2500 Kindern zum wertvollsten Spieler gewählt wurde. Als ich mit 15 Jahren in der U15 Jugend-Nationalmannschaft spielte, sind wir zu einem Länderspiel sogar mal bis nach Japan geflogen. Ein tolles Erlebnis!
Ein Geheimrezept um Fußballprofi zu werden gibt es leider nicht, aber mit viel Fleiß, ein wenig Glück und natürlich auch Können hat man wahrscheinlich die besten Chancen sich eines Tages diesen Traum zu erfüllen. Dazu gehört aber auch, dass man fast täglich trainiert. Ich habe 4-5 mal die Woche trainiert und zusätzlich noch viel zu Hause für mich geübt.
Meine Eltern waren immer für mich da. Sie haben dafür gesorgt, dass ich mich gesund ernährt habe und sie haben mich überall hin gefahren. Die Schule war für mich trotz des vielen Trainings, immer wichtig. Ich konnte zwar immer nur abends üben, war dafür aber auch immer extra früh zu Hause, damit ich noch lernen konnte. An solchen Tagen bin ich immer total früh in mein Bett gefallen.
Fußballprofi zu werden war schon immer mein Traum und ich konnte ihn mir erfüllen. Meine größter Wunsch für die Zukunft ist ein Stammplatz im Profikader des BVB, dafür werde ich viel trainieren. Wenn es bei mir mit dem Traumjob Fußballprofi nicht direkt klappt, dann würde ich solange weitertrainieren bis ich es schaffe. In jedem Fall werde ich meine Ausbildung beenden. Sollte mein Traum, Fußballprofi zu werden, nicht in Erfüllung gehen, dann würde ich versuchen, mit meiner Ausbildung einen Job zu bekommen.

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